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Das geistige Umfeld

Essays

Das geistige Umfeld der ersten Freimaurer zu Beginn des 18.Jhds


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Das geistige Umfeld der ersten Freimaurer zu Beginn des 18.Jhds

Wenn heute ein Freimaurer von Außenstehenden nach den geistigen Wurzeln der Freimaurerei gefragt wird, so wird er meist von der Tradition der Dombauhütten des Mittelalters sprechen und von den geistigen Errungenschaften der Epoche der Aufklärung im 18.Jhd. Es wird dann viel von den Werkzeugen und Symbolen der Dombaumeister und der Steinmetze gesprochen sowie von den Idealen Humanität, Toleranz und Brüderlichkeit, welche die geistigen Themen der gebildeten Schichten der Aufklärung waren und die Ziele der Französischen Revolution mitbestimmt haben, ohne an der Revolution selbst beteiligt gewesen zu sein. Will man etwas tiefer in den geistigen Hintergrund der Freimaurerei eindringen, der sich uns heute vorwiegend in den Ritualtexten, in der Ausschmückung des Tempelraumes und in der freimaurerischen Bekleidung darbietet, so muß man sich mit dem geistigen Umfeld im England des ausgehenden 17. und beginnenden 18.Jhds auseinandersetzen. Dieses geistige Umfeld vor Beginn der eigentlichen Freimaurerei im Jahre 1717 kann man in drei Felder unterteilen:
1. Das politische Umfeld des 17. Jhds.
2. Die beginnende Epoche der Aufklärung mit dem Deismus und den Naturwissenschaften 3. Die Tradition und Entwicklung der Werkmaurerei zur spekulativen Freimaurerei.

1. Das politische Umfeld im England des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jhds. Während in Mitteleuropa der 30-jährige Krieg wütete, wurde auch Großbritannien unter Karl I. von inneren Unruhen und geistigen Kämpfen heimgesucht. Der katholische König Karl I. , der seit 1629 11 Jahre ganz ohne das Parlament regiert hatte, musste dieses unter dem Druck der Öffentlichkeit 1640 wieder einsetzen, was aber an seinem gewaltsamen Ende 1649 nichts änderte. Oliver Cromwell vereinigte als eiserner Lordprotektor alle Macht auf sich und "der Geist des finsteren Puritanismus legte sich über das fröhliche England". Mit der Navigationsakte von 1651, die das Anlaufen englischer Häfen nur englischen Schiffen gestattete, schuf er die Grundlagen für den Aufstieg Englands zur Seeherrschaft.
Nach Cromwells Tod wurde England wieder von inneren Auseinandersetzungen zwischen der Partei der am Katholizismus festhaltenden adligen Tories und der Partei der protestantischen bürgerlichen Whigs gebeutelt. Schließlich bestieg Wilhelm III. von Oranien in einer "glorreichen Revolution" 1688 den Thron, und das Parlament konnte in der "Bill of rights" Sicherungen gegen den Missbrauch der Königsgewalt festschreiben. Außerdem gewährte die Toleranzakte allen porotestantischen Gruppen außerhalb der Anglikanischen Staatskirche volle kirchliche Freiheit.
Das Ende des "Spanischen Erbfolgekrieges" brachte England im Utrechter Frieden großen Zugewinn ihrer überseeischen Besitzungen, so z.B. Gibraltar, Neufundland, Akadien und die Hudsonbayländer. Außerdem wurden England und Schottland 1707 zum Königreich Großbritannien vereinigt.
Als 1714 der Kurfürst von Hannover, Georg I., zum König von England ausgerufen wurde, hatten alle Freidenker, Dissenters und Wissenschaftler, die unter den Tories großen Anfeindungen ausgesetzt waren, endlich wieder Hoffnung auf ein freieres Leben. Und so traten auch die Freimaurer mit der Gründung der ersten Großloge an die Öffentlichkeit.

2. Die beginnende Epoche der Aufklärung mit dem Deismus und den Naturwissenschaften Neben diese politische Unruhe trat seit Anfang des 17.Jhds. eine Zersplitterung der protestantischen Gemeinden Englands in Kirchen, Parteien und Sekten, die u.a. auch den Deismus als eine der bedeutendsten neuen geistigen Strömungen hervorbrachte. Grundlage der neuen religiösen Diskussion waren die Fragen nach dem Offenbarungsgehalt der Bibel und die philosophischen Spekulationen, welche unter dem Oberbegriff des "lumen naturale", des natürlichen Lichtes, die neue Meßlatte sahen, an der die Begriffe Religion, Tugend, Toleranz und Humanität gemessen werden konnten.
Der Deismus kannte daher nur einen Gott, einen Weltenbaumeister, der durch Tugend verehrt werden mußte. Außerdem war der teuerste Begriff der Menschen die Sehnsucht nach dem ewigen Leben, eines seligen Zustandes, der in der Anerkennung der guten Taten durch eine göttliche Gerechtigkeit nach einem Leben mit Moral und Humanität erreicht werden konnte. Diese Grundsätze des rein philosophisch-humanitären Deismus treffen wir in den sog. Charges, den "Alten Pflichten der Freemasons von 1723" wieder. Auch hier wird den Freimaurern geboten, als religiöse Bindung allein den Gottesglauben zu üben und das Sittengesetz zu befolgen. Deshalb sollte es auch nur jene "universal catholick religion" geben, von der seit Melanchton schon so viel die Rede war.
Auf der Suche nach den Wurzeln der Religion entstand auch eine Mode, die alles Alttestamentarische in den Vordergrund schob. Neben diese oft erbitterte und emotional aufgeladene Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Religion trat eine neue Definition der Natur und ihrer Gesetze.
Gleichsam als vorweggenommenes Bindeglied zwischen religiösen und naturwissenschaftlichen Schriften können wir das Buch Neu-Atlantis von Francis Bacon aus dem Jahre 1624 ansehen. Er entwarf darin einen Zukunftsstaat, in dem der wissenschaftlich-technische Fortschritt die materiellen Grundlagen für die "ideale" soziale Entwicklung schaffte. Der König Salomona regierte den Orden "Haus Salomon", der den erreichten glücklichen Lebensverhältnissen Dauer verleihen sollte. Dafür fuhren alle 12 Jahre Mitglieder der Brüderschaft hinaus in die Welt, um technisch-wissenschaftliche - wir würden heute sagen - Feldversuche durchzuführen. Damit sollten die Kenntnisse erweitert und zu allgemein gültigen Regeln und Gesetzen zusammengefaßt werden. Dabei wurde genau geprüft, welche der Erkenntnisse bekanntgemacht werden sollten. Im Umfeld Shakespeares und des damals aufblühenden geistigen Lebens sah Bacon damals schon voraus, daß "die Erfindung des Kompasses, der Buchdruckerkunst und des Schießpulvers die Gestalt der Dinge und die menschlichen Zustände auf Erden unwiderruflich verändern würden".
Alle Welt unterhielt sich damals in Clubs und Vereinigungen über chemische Elemente und Magnetismus, über Luftpumpen und Teleskope, und der Chronist Spratt 1667 berichtet: "Es ist zu bemerken, daß sie - diese Vereine - freimütig Männer verschiedener Religionen, Länder und Lebensberufe zugelassen haben..., denn sie erklären offen, daß sie ... den Grund einer Philosophie der Menschheit legen wollen".
Doch erst ein anderer Zeitgenosse prägte ganz entscheidend das neue naturwissenschaftliche Weltbild, das die Balance zwischen Glauben und Vernunft erneut veränderte und das seine Wirkungen bis hinein in die Symbole der Freimaurer zeigen sollte - Sir Isaak Newton.
Auf einer Hitliste derjenigen Wissenschaftler, die durch ihre Werke das physikalische Weltbild unserer Zeit geschaffen haben, steht Newton an erster Stelle. Den zweiten Rang belegt Einstein mit seiner Speziellen Relativitätstheorie, Platz drei nimmt Max Planck mit seiner Quantentheorie ein und auf Platz vier sehen wir Galilei mit seinem astronomischen Hauptwerk.

Was hat nun die wissenschaftliche Leistung Newtons mit dem geistigen Umfeld der frühen Freimaurer oder gar den freimaurerischen Symbolen zu tun? Newton, der eine Generation nach Francis Bacon sein Hauptwerk vollendete, stürzte zunächst die sog. Cartesische Physik von Descartes von ihrem Sockel. Descartes glaubte, alle Erscheinungsformen der Physik aus einigen wenigen Gesetzmäßigkeiten deduktiv ableiten zu können, wozu er oft die abenteuerlichsten und phantastischsten Erklärungen heranzog. Newton schleuderte nun diesem das bisherige Weltbild dominierenden Descartes den berühmten Satz entgegen:"Hypotheses non fingo!" - Hypothesen erfinde ich nicht!
Newton konzentrierte sich vielmehr darauf, für einzelne Bereiche der Physik Gesetzmäßigkeiten zu erforschen, die in sich schlüssig waren und mathematisch bewiesen werden konnten. Er etablierte damit die bereits von Galilei angewandte wissenschaftliche Methode der Induktion vom einzelnen Versuchsergebnis zur allgemeinen Theorie endgültig als Methode der Physik. Sein wichtigstes Werk waren die Mathematischen Prinzipien der Naturlehre von 1687.
In diesem Werk formulierte Newton nicht nur das Massenanziehungsgesetz und die Gesetzmäßigkeiten des Farbenspektrums des weißen Lichts; vielmehr erbrachte er darin den grundlegenden Nachweis, daß Gesetzmäßigkeiten, die wir auf der Erde durch Experimente auffinden, sich auf das Ganze aller Erscheinungen übertragen lassen. Das bedeutete aber, daß das gesamte Universum den exakten Begriffen der mathematischen Erkenntnis zugänglich war!
Grundlage dieser fundamentalen Erkenntnis war das Massenanziehungsgesetz, daß er nicht nur durch die Ergebnisse seiner Fallversuche untermauerte, sondern dieses auch durch die Lösung des dreifachen Integrals, die ihm fast zeitgleich mit Leibniz gelang, zweifelsfrei beweisen konnte.
Welche Bedeutung Newton diesem mathematischen Beweis der allgemeinen Massenanziehungs-kraft beigemessen hat, kann man aus 2 Indizien ableiten: 1. hat er seit 1666 15 Jahre lang gezögert, die experimentellen Ergebnisse seiner Fallversuche zu veröffentlichen, weil er den mathematischen Beweis dafür noch nicht in den Händen hatte. 2. gibt es einen Kupferstich von ihm, der wenige Monate vor seinem Tod 1727 angefertigt wurde und dessen Bildgestaltung er sicher beeinflußt hat. Newtons linke Hand liegt dort auf der Seite 204 seiner Prinzipien der Naturlehre. Auf dieser Seite steht aber das dreifache Integral, mit dessen Hilfe er beweisen konnte, daß beispielsweise die Erdanziehungskraft an der Erdoberfläche so groß ist, als wäre die gesamte Masse der Erde in ihrem Mittelpunkt konzentriert. D.h. aber, daß aus diesem dreifachen Integral der Zusammenhalt des gesamten Universums abgeleitet werden konnte - m.E. eine der größten gedanklichen Leistungen, die Menschen vollbracht haben.
Newton hatte also erkannt, daß es dieselben Kräfte sind, die den Apfel zu Boden fallen und den Mond um die Erde kreisen lassen.. Das war damals durchaus nicht selbstverständlich, denn in der Antike hatte man streng zwischen der Bewegung der irdischen und der himmlischen Körper unterschieden. Ein weiteres Indiz dafür, daß auch die frühen Freimaurer damals unter dem Einfluß der allgemeinen Newton-Euphorie standen, mag folgender Zeitbericht sein: Die Geliebte von Voltaire, die Marquise de Chatelet, hatte Newtons Elemente der Naturlehre volkstümlich und verständlich ins Französische übersetzt und löste damit in Paris eine vorher nicht gekannte Begeisterungswelle aus. Ein Zeitgenosse berichtete: "Kaum waren die Elemente der Philosophie Newtons erschienen, und schon sah man sie in den Händen von ganz Paris, und in jeder Art von Händen. Der Preis schreckt niemanden ab, man reißt sie sich aus den Händen".Und Voltaire selbst schrieb im Vorwort zu diesem Buch: "Wir haben zwei Wunder erlebt: das eine, daß Newton dieses Werk schuf, und das andere, daß eine Frau es übersetzte und erläuterte".
Auch in Deutschland war diese Begeisterung für alles Mathematisch-Physikalische und der geistige Aufbruch zu den neuen Ufern der Erkenntnis und Aufklärung zu spüren. Denn beim Umbau des Zwingers in Dresden unter August dem Starken, der 1710 begann, erhielt der Mathematisch-Physikalische Salon einen exponierten Platz in der zentralen Achse der Anlage, die als Gipfel des Barock in Europa bezeichnet wurde.
Auf diesem geistigen Nährboden einer zu Anfang des 18.Jhds. grassierenden Newton-Euphorie mögen die ersten spekulativen Freimaurer in der Wasserwaage und dem Senkblei nicht nur Symbole der traditionellen Werkzeuge der Maurerzünfte gesehen haben, sondern auch die Grundelemente der Newtonschen Lehre, zumal der Stellvertretende Großmeister der ersten Großloge, Dr. Desaguliers, ein Freund von Newton war.
Auch der sog. 24-zöllige Maßstab hatte seine Bedeutung wahrscheinlich nicht nur als Meßlatte der alten Steinmetzen, sondern war auch das sprechende Bild für die Meßbasis aller astronomischen Berechnungen. Schließlich konnten in diesem Kontext auch Winkel und Zirkel nicht nur als wichtige Meß- und Entwurfswerkzeuge der Dombaumeister und Symbole für ethische Grundwerte aufgefasst werden, sondern auch als Sinnbilder des neuen lumen naturale, der neuen rationalen Welterklärung im Sinne von Francis Bacons Utopia.

3.. Die Tradition und Entwicklung der Werkmaurerei zur spekulativen Freimaurerei. Nach dem Verbot der Steinmetzbruderschaften 1547 durch Eduard VI suchte ein Teil der Brüder in den Zünften Unterschlupf, andere Mitglieder der alten Masonenbrüderschaft organisierten sich in der sog. Society of freemasons als Gäste der zunftgebundenen Company of freemasons. Diese Society war ein loser Verbund von kleinen Logen, die sich sporadisch in Gasthäusern und Privatwohnungen trafen und deshalb auch Privatlogen genannt wurden. Nur in London hatte die Society noch eine feste Bindung an die Company, welche die Masons Hall besaß und der Society ein Zimmer abtrat. Doch insgesamt löste sich im Laufe der Jahre die Society immer mehr von der Company und damit von der eigentlichen Werkmaurerei. Hinzu kam, daß in dieser Zeit die öffentliche Moral u.a. mit betrügerischen Börsenspekulationen einen rapiden Niedergang erlebte, der den Wunsch nach "Vereinigungen aller anständigen Leute" wachrief; es hieß - a kind of assocuiation of the honest men of all parties for the defense of one another.
So kann die Entwicklung der handwerklich-geprägten und zunftgebundenen Steinmetzbruderschaften zur Vereinigung fortschrittlich gesinnter und ehrenwerter freier Männer in der spekulativen Freimaurer sowie ihre Neuorganisation in der ersten Großloge von London 1717 im Licht dieses politischen, religiösen und philosophisch-naturwissenschaftlichen Umfeldes gesehen werden.

4. Zusammenfassung
Zusammenfassend kann man daher aus dem skizzierten politischen, religiösen und kulturellen Umfeld der damaligen Zeit, das zur Gründung der ersten Großloge geführt hat, folgendes zusammenfassend ableiten:
1. mit dem Regierungsantritt des protestantischen und toleranten Kurfürsten von Hannover als Georg I. wurden nach der langen Zeit der politischen und religiösen Unterdrückung und Flügelkämpfe alle freiheitlichen Bestrebungen wieder unterstützt. 2. die in den gebildeten Kreisen fortschreitende Bewegung der Aufklärung auf der Grundlage des Deismus und der naturwissenschaftlichen Weltsicht hatte als zeitgemäße geistige Strömung eine etablierte Position in der Geisteswelt dieser Zeit bezogen. 3. die aus der alten Werkmaurerei hervorgegangenen kleinen Logen der Society of freemasons fanden jetzt die Möglichkeiten sich neu zu organisieren und in die Öffentlichkeit zu treten.

So kam es 1717 in London zum Zusammenschluß von vier noch bestehenden festen Logen der Society zur ersten Großloge der Freimaurer in England, das damit als Geburtsland der modernen Freimaurerei angesehen werden kannn.

Die hier in sehr gedrängter Form dargestellte Analyse der Wurzeln der Freimaurerei findet heute auch von anderen Positionen aus statt. Sie alle haben das Ziel, dem Bild der freimaurerischen Frühgeschichte weitere Bausteine hinzuzufügen. So schrieb Prof.Dr.Alfred Schmidt anläßlich des 40-jährigen Jubiläums einer Forschungsvereinigung in Hamburg 1996 zum Thema: "Humanitäre und christliche Freimaurerei, philosophische und historische Hintergründe ihrer Einheit und Differenz" u.a.: "...Der Schrift Andersons können wir umrißhaft eine Idee Gottes entnehmen, die den moralischen Gesetzgeber mit dem Verursacher, Lenker und Erhalter aller Dinge verbindet,(d.h.) die moralische Weltordnung mit der physischen. Hinter dieser Idee steht unausgesprochen die moderne, auf mathematischer Erkenntnis und methodischen Experimenten beruhende Wissenschaft. Das uhrwerkhaft ablaufende, von Isaak Newton (1643 bis 1727) entworfene Universum vereinigt Planmäßigkeit im ganzen mit strenger Gesetzlichkeit im einzelnen, den Zweckgedanken mit durchgängiger Kausalität.....Diese physiko-theologische Betrachtungsweise erscheint (unserem) Zeitalter sachgerechter als die positiv-religiöse Auffassung, welche die zweckmäßigen Wirkungen des Naturgeschehens ...unmittelbar auf göttlichen Eingriff zurückführt. Ihr weiß auch die Freimaurerei von 1717 sich verpflichtet".
Und die Historikerin Margarete C.Jacob fügte in ihrer wissenschaftlichen Untersuchung über "Pantheisten, Freimaurer und Republikaner" noch deutlicher hinzu, daß die Freimaurerei "unmittelbar verknüpft ist mit dem Triumph einer neuen wissenschaftlichen Kultur, mit der Newtonschen Version der Aufklärung".

I.K.

 

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