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Das Gradsystem

Lexikon

Das Gradsystem der Freimaurerei


Im Grundsatz sind alle Freimaurerbrüder gleichrangig und nennen sich weltweit außerhalb der rituellen Tempelarbeiten "Brüder". Der Hierarchie in den Steinmetzzünften folgend gibt es in den Basisorganisationen der Freimaurerei - den Johannislogen - (Johannis-)Lehrlinge, (Johannis-)Gesellen und (Johannis-)Meister.
Bei der "Leitung" einer Johannisloge spricht man in unserer Lehrart vom "Vorsitzenden Meister".

Darüber hinausgehend wurden in den verschiedenen Lehrarten der Freimaurerei sog. Hochgradsysteme geschaffen, d.h. besondere organisatorische Gruppierungen, in denen die Brüder je nach ihrem Erkenntnisstand und Zugehörigkeitsdauer höhere Grade mit besonderen Titulaturen erreichen können.Die sog. Schwedische Lehrart der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland (Freimaurerorden) kennt insgesamt 10 Grade, von denen die ersten drei zur Johannisloge, die folgenden drei zur sog. Andreasloge und die letzten vier zum sog. Kapitel gehören.

Die Lehrarten der englischen Logen und der deutschen Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer (AFuAM) kennen - zusammen mit den strikt abgetrennten sog. Schottischen Hochgradsystemen - insgesamt 32 Grade, die gruppenweise erreicht werden.Das Gradsystem gibt der Freimauerei die Möglichkeit das weite Feld der ethisch-philosophisch-religiösen Anschauungen zu thematisieren und bestimmten Themenschwerpunkten in entsprechend eingerichteten Tempeln und mit besonderen Ritualen den ihnen zugemessenen Raum zu geben.













 

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