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Ethische Grundlagen

Lexikon

Ethische Grundlagen der Freimaurerei


Oberste Handlungsmaxime der Freimauerei ist die Befolgung ethischer Grundforderungen. Diese prägen seit Menschengedenken die Regeln für das Zusammenleben von sozialen Gemeinschaften. Bereits die - oft martialisch strengen - Gesetzesregelungen im Codex Hammurabi aus dem 18.vorchristl. Jhd. lassen einen ethischen Grundtenor erkennen.
Dieser wird besonders deutlich in den Versicherungen des Verstorbenen im Totengericht des Alten Ägypten, wenn er im sog. "Negativen Sündenbekenntnis" beispielsweise versichert:"Ich habe keinen Gott gelästert,Ich habe nicht getötet und niemand zu töten befohlen,Ich habe kein Unrecht gegen Menschen begangen und habe keine Tiere mißhandelt,Ich habe nicht Schmerz zugefügt und niemand hungern lassen ....Er schließt sein Bekenntnis mit der Versicherung:

"Ich bin rein , ich bin rein, ich bin rein!"

Auch die Zehn Gebote Mose schwangen im Hintergrund mit, als James Anderson 1723 die sog. "Alten Pflichten" formulierte, die den ethischen Grundtenor der Freimaurerei vorgeben.Heute fühlen sich die Freimaurer des Freimaurerordens den mehr christlich geprägten Grundsätzen allgemeiner ethischer Forderungen verpflichtet und geben dieser Überzeugung in den Formulierungen der Ritualtexte und dem Inhalt der Logenvorträge Ausdruck.
















 

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