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Frauen in der FM

Lexikon

Frauen in der Freimaurerei


Die Freimaurerei ist seit ihrer Gründung - ausgehend von der Tradition der Steinmetzzünfte (Dombauhütten) des ausgehenden Mittelalters ein Männerbund. Trotz dieser Exklusivität haben die Freimaurer den Frauen, die sie Schwestern nennen, im ritterlichen Sinne immer Verehrung und Zuneigung entgegengebracht.

Dieses wird auch deutlich in den Trinksprüchen auf die Schwestern bei Festtafeln. Heute - in einer modernen Gesellschaft mit Gleichberechtigung beider Geschlechter - haben die Logen ihre Schwestern - worin auch Lebensgefährtinnen eingeschlossen sind - in das vereinsmäßige Logenleben stark integriert.Sie sind grundsätzlich gern bei Club- und Vortragsabenden im Kreis der bruderschaft gesehen.Darüberhinaus existieren für die Frauen, Schwestern und Witwen der Brüder sog. Schwesternkreise mit eigener Autonomie. Die Logen veranstalten jährlich sog. Schwesternfeste, Familienausflüge und auch Nikolausfeiern mit Kindern, zu denen Angehörige und Gäste - auch aus anderen Logen - gern gesehen sind.Dort, wo Frauen sich besonders motiviert fühlen, "freimaurerisch zu arbeiten", steht ihnen heute der Weg zur Gründung einer Frauenloge offen, die allerdings keine offiziellen Kontakte zu den regulären Logen haben.















 

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