JL Reinoldus zur Pflichttreue Dortmund

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Warum wird ein Mann Freimaurer ?

Was ist Freimaurerei ?


Hier finden Sie einige Statements von Brüdern unserer Loge, die schildern, warum sie die Aufnahme in den Freimaurerorden gesucht haben. Wenn Sie einige Minuten Zeit haben, lesen Sie zunächst einen Vortrag, in dem ein Bruder unserer Loge die verschiedenen Aspekte seines Weges in die Freimaurerei beschreibt.



Weitere Kurzbeschreibungen von Brüdern:

"Warum wurde ich Freimaurer ? Vor einigen Jahren las ich über eine anstehende Ausstellung "Freimaurerei in Dortmund". Neugierig geworden, besuchte ich die Ausstellung und fand neben den reichhaltigen Informationen über die weltweite Organisation auch Menschen, die mir geduldig und ohne dogmatischen Ansatz Auskunft gaben. Überrascht von so viel Freundlichkeit und menschlicher Zuneigung, gepaart mit dem wichtigsten Ansatz meiner Neugier, auf der Suche nach Mitmenschen, die ebenso wie ich eine bestimmte Vorstellung über ein humanistisch/philosophisches Menschenbildverständnis besaßen. Ein wichtiges Kriterium war die Annahme und das Gefühl vermittelt zu bekommen, das meine Frau (Familie) und ich in dem Kreis gern gesehen werden. Schnell entstanden für Uns Freundschaften die wir heute nach 8 jähriger Zugehörigkeit nicht mehr missen möchten. Grundsätzlich möchte ich aber herausheben, dass ich endlich gefunden hatte, was mich unbewußt schon lange begleitete und zwar die Frage nach dem Woher komme ich ? Wohin geht der Weg ? Was kann/muss ich tun, um an dem Bauwerk Menschsein arbeiten zu können/dürfen ?Heute bedaure ich, dass mein Weg zur Freimaurerei erst zu Beginn meines 50. Lebensjahrs erfolgte. Vielleicht wäre mir manches leichter gefallen im Verständnis Mensch zu sein und den anderen Menschen in seiner Individualität zu akzeptieren/zu tolerieren. Noch aber ist Zeit, an der gemeinsamen Aufgabe zu arbeiten für den Menschen dazusein und ihn zu tolerieren so wie er ist."

"Durch die Ausstellung zum 75. Bestehen der Reinoldusloge im Jahre 1985 bin ich auf die Freimaurerei aufmerksam geworden. Spannend waren die Vorträge des Bruder Redners für Interessierte im Tempel. Gebannt verfolgte ich alles, was in so großer Fülle auf mich einströmte. Später als Gast genoß ich die angenehme und gepflegte Atmosphäre der Bruderschaft und die schönen Veranstaltungen mit unseren Frauen und gelegentlich auch mit den Kindern.Eine kleine, nette Gesellschaft Gleichgesinnter, die Vertrauen ausstrahlt und Geborgenheit schenkt. Damals war ich gerade 27 Jahre alt, bei meiner Aufnahme 28. Heute bin ich 42 Jahre alt, habe den 10. Grad erreicht, also alle Grade des Ordens durchlaufen. In diversen Ämtern habe ich für die Loge und den Orden versucht, mein Bestes zu geben.Nach all der Zeit könnte ich es mir nie vorstellen, kein Freimaurer mehr zu sein oder gar keinen Antrag auf Aufnahme gestellt zu haben. Wer mehr über uns Brüder, über mich oder die Freimaurerei wissen will, den lade ich herzlich ein, uns als Gast zu besuchen."

"Am 02.01.87 bin ich in die Freimaurerloge " Reinoldus zur Pflichttreue" zu Dortmund aufgenommen worden. Ein Schritt, den ich seither nie bereut habe. Im Gegenteil: ein Schritt in ein neues, ganz anderes Leben mit Erfahrungen,die mir sicherlich sonst verschlossen geblieben wären. Mit Brüdern, denen ich andernfalls nie begegnet worden wäre. Das Datum der Aufnahme in den Freimaurerorden ist nicht nur der Eintritt in die Loge als neuer Bruder, sondern gilt weltweit in allen ordentlichen Freimauerlogen. Es ist quasi ein zweites Geburtsdatum, weshalb man es nie vergißt! Zuvor war ich etwa 15 Monate Gast in der Loge. Ich lernte die Brüder kennen, diese wiederum konnten sich von mir ein Bild machen. Am Ende konnten beide Seiten guten Herzens prüfen, ob sie zueinander paßten. So ergab sich der Antrag auf Aufnahme fast von selbst und die einhellige Zustimmung der Bruderschaft zu meinem Ansinnen, Freimaurer zu werden, war eigentlich keine Überraschung mehr."

"Ich bin durch meinen Onkel mit dem Freimaurer-Orden in Kontakt gekommen. Er sagte mir, daß jedesmal, wenn er in die Loge gehe, es sei, als ob er eine Burg beträte, und alle seine Sorgen ihm nicht folgen könnten, weil die Zugbrücke hochgezogen würde. Mir geht es ebenso."

"Ich bin Freimaurer geworden, weil ich eine so freundliche und starke Gemeinschaft wie unter den Logenbrüdern in keiner Korporation und keinem anderen Club kennengelernt habe. Zudem scheinen mir die Themen intellektuell gehaltvoller zu sein." geschützten Inneren zu finden. So können wir die Botschaft der Nächstenliebe besser aufnehmen und uns auch später, zurück in der profanen Welt, ein Stück näher am Ideal - Jesus - zu orientieren. Das Streben danach nennen wir die “Arbeit am rauhen Stein”, den Weg zu erkennen, der uns dahin bringt ist eine der vielen Interpretationen des “Freimaurerischen Geheimnisses”. Weil wir oft tatsächliche Fortschritte auf diesem Weg erzielen, bezeichnen wir die Freimaurerei auch als "Königliche Kunst".

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Vortragsabende und Clubabendefinden ein bis zweimal im Monat statt. An diesen Abenden begrüßen wir neben den Brüdern auch Gäste (Herren und meist auch Damen). Ein Bruderabend findet etwa einmal im Monat statt. Hier sind die Brüder unter sich, können offener sprechen, weil ja alle Anwesenden eingeweiht sind. Wichtigste Aufgabe des Bruderabends ist, das Logenleben zu stabilisieren, indem es den engen Kontakt der Brüder untereinander fördert.

Unser Schwesternfest, das Fest zu Ehren unserer (Ehe)frauen ist nach dem Johannisfest die zweitwichtigste Veranstaltung im Jahr. Sie besteht meist aus einer freimaurerischen Feier, gefolgt von einem Bankett.

Tafellogen finden nach besonderen Festarbeiten statt und nach der Aufnahme eines neuen Bruders. Dabei gibt es ein schönes Menü, das in fröhlicher aber dennoch ritueller Atmosphäre eingenommen wird.Zusätzlich veranstalten wir einmal im Jahr einen Familienausflug, ein bis zwei Herrenabende (ganz ohne Damen), eine Nikolausfeier und einen Sommerausflug für die ganze Familie.

Während der Ferien brennt auch das Logenleben auf Sparflamme, es treffen sich allerdings zur gewohnten Zeit Brüder und Gäste einmal wöchentlich im Logenhaus.

 

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